An erster Stelle steht, sich die Praxis der Meditation zu einer täglichen zu machen. Wie oft findet man gerne eine Ausrede warum man dies oder jenes nicht machen kann, weil „gerade einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist“ und man „erst dies erledigen muss bevor man das machen kann“. Das ist einer von vielen nie endenden Gedankenkreisläufe, welcher in Bezug auf die Meditation am besten gleich jetzt unterbrochen werden sollte.
Eine gute Nachricht: Der richtige Moment zu meditieren tritt 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag ein und keiner dieser wird jemals der perfekte sein. Es ist wie als würde das Universum nicht wollen, dass ihr euch darin versucht und schickt euch immer eine nette kleine Ablenkung im Äußeren oder in euren Gedanken vorbei.
Also mein Tipp: Nehmt euch vor, jeden Tag 3 Minuten für euren geistigen Wachstum Zeit zu finden und akzeptiert eure selbst-erschaffenen Ausreden nicht. Führt eine kleine Checkliste auf dem Handy oder auf Papier um euch mit „Geschafft-Häkchen“ einen kleinen Serotonin – Kick abzuholen. Wichtig fürs erste ist -> Jeden Tag. Neue Gewohnheiten verselbstständigen sich in der Regel nach 30 Tagen. Man muss den Stein nur erstmal den Berg hochbekommen bevor man ihn den Berg wieder runterrollen lassen kann. Juhuu! Also, erst selber bisschen Feuer unterm hintern machen und dann später die daraus geernteten Früchte genießen!
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